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Dingo

Adolf Rinne jr. erfüllte sich Anfang der 60'er-Jahre seinen Traum und baute auf einem gekürzten VW Fahrgestell seinen Prototypen eines Sportwagens. Nach vierjähriger Erprobung begann er in Viersen eine Kleinserie aufzulegen und unter dem Namen Dingo zu verkaufen. 

Das Auto konnte fertig erworben, oder als Kitcar gekauft werden. Es war mit VW-Käfertechnik ausgestattet und hatte eine eigenständige glasfaserverstärkte Karosserie. Die Karosserie hatte nur kurze Überhänge und war sehr flach ausgeführt. Hinter dem Coupédach kam ein kurzes Stummelheck, das steil nach hinten abfiel. Stilprägend war aber die Front, die nicht heruntergezogen war und in Spoilern auslief, sondern eine recht hohe Gürtellinie zeigte. Dadurch wirkte der kleine Wagen von vorne hochbeinig.

Die genaue Zahl der verkauften Wagen bleibt im Dunkel, es sollten aber kaum mehr als 10 Fahrzeuge entstanden sein.

Es sind Wagen bis heute erhalten; 2020 wurde ein Fahrzeug privat weiterverkauft.

In Ermanglung der Rechte an einem Originalfoto, hier das eines H0-Models des Dingo